Histamin, Histaminintoxikation und Intoleranz

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Histamin, Histaminintoxikation und Intoleranz

ZUSAMMENFASSUNG

Übermäßige Ansammlung von Histamin im Körper führt zu verschiedenen Symptomen, die durch seine Bindung an entsprechende Rezeptoren (H1–H4) vermittelt werden.

Eine erhöhte Konzentration von Histamin im Blut kann bei gesunden Personen nach dem Verzehr von Lebensmitteln mit hohem Histamingehalt auftreten, was zu einer Histaminintoxikation führt.

Bei Personen mit Histaminintoleranz (HIT) verursacht die Aufnahme von Lebensmitteln mit normalen Histamingehalten histaminvermittelte Symptome.

HIT ist ein pathologischer Prozess, bei dem die enzymatische Aktivität von histaminabbauenden Enzymen verringert oder gehemmt ist und nicht ausreicht, um Histamin aus Lebensmitteln inaktiv zu machen und seinen Übergang in den Blutkreislauf zu verhindern.

Die Diagnose von HIT ist schwierig. Vielseitige, unspezifische klinische Symptome, die durch bestimmte Arten von Lebensmitteln, Getränken und Medikamenten hervorgerufen werden, werden oft verschiedenen Krankheiten zugeschrieben, wie Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten, Mastozytose, psychosomatische Krankheiten, Anorexia nervosa oder unerwünschte Arzneimittelreaktionen.

Eine korrekte Diagnose von HIT gefolgt von einer Therapie auf Basis einer histaminfreien Diät und der Ergänzung von Diaminoxidase kann die Lebensqualität des Patienten verbessern.

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